Die Wiege der „Hallstattzeit“.
Das Hallstätter Hochtal war in prähistorischen Zeiten Arbeits- und Lebensraum der Bergleute und ihrer Familien. Ihre Gräber entdeckte man 1846 durch Zufall bei Schottergrabungen. Der damalige Betriebsleiter in Hallstatt, Johann Georg Ramsauer, begann mit Hilfe der Wiener Hofkammer detaillierte Aufzeichnungen über die Ausgrabungen zu machen. Diese sensationellen Funde gaben schließlich einer ganzen Epoche ihren Namen: die ältere Eisenzeit (800-400 v.C.) kennt man weltweit unter dem Begriff „Hallstattzeit“.
Auch heute gibt es im Hallstätter Hochtal jede Menge zu entdecken: die nachgebauten Hütten auf den Wiesen und in den Wäldern laden zur Erkundung ein und im Sommer treiben die Bauern ihre Schafe in das Hochtal. Und die freuen sich besonders über die kleinen Besucher! Zeitvertreib bietet auch der Salzwelten Shop und das wunderschöne Restaurant Rudolfsturm mit herrlicher Sonnenterrasse.
NEU im Hallstätter Hochtal:
- Panoramalift
- Aussichtsbrücke
- Ausstellung im Rudolfsturm (Johann Georg Ramsauer)
- Ausstellung im Knappenhaus
(Arbeits- und Lebenswelt der Bergknappen im 19. Jhd.)
- Themenweg über das Gräberfeld
- Audio Guides in 11 Sprachen
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NEU: 360° Panoramabild
vom Hallstätter Hochtal
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Hallstätter Klettersteig
An der Echerntalwand, direkt über Hallstatt befindet sich ein neues Highlight für Klettersteiginthusiasten. Der Genuss-Ferrata mit 400Klettemetern bietet vor allem eine beeindruckende Kulisse auf den Hallstättersee und die umliegende Bergwelt. Mit dem Schwierigkeitsgrad C bewertet, ist dieser Klettersteig durchaus sportlich zu betrachten, neue Klettersteigelemente, wie etwa die Panoramaleiter, lassen diesen Klettersteig zu etwas besonderem werden. Vom Ausstieg erreicht man in kürze das geschichtsträchtige Hochtal und das Salzbergwerk von Hallstatt.
Dieser Klettersteig bietet sich auch als Trainingsklettersteig an, um etwa größere Herausforderungen, wie den Intersportklettersteig in Gosau, oder den Seewandklettersteig erfolgreich zu meistern.
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Beschreibung:
Nur 10 min. leicht ansteigend, führt der Zustieg von der Talstation Schrägaufzug Salzberg, auf einen gut markierten Weg zur 8m hohen „Einsiegsleiter“, diese ist unübersehbar. Der erste Teil sind 200 Klettermeter die durch den sogenannten „Eibenwald“ über einen Felsrücken empor führen. Nach der „Wiesn“ wird es allmählich etwas steiler.
Nach 50 senkrechten Metern erreicht man die „Panoramaleiter“ die ermöglicht einen Überhang kräfteschonend zu klettern. Über das „Gamsband“ (das sich für eine Rast gut eignet, ebenso um den fantastischen Ausblick hinunter auf Hallstatt und zum See zu genießen) geht es weiter zum „Roli-Dach’l“, hier liegt auch die erste von zwei D-Stellen (Schlüsselstelle). Die dritte u. letzte Leiter führt zum Finale, welches sich mit einer steilen Platte mit der zweiten u. letzen D-Stelle auszeichnet. Am Ausstieg angekommen sollte man nochmals die Aussicht in das Echerntal und gegenüber über Hallstatt mit Krippenstein genießen. Der Ausstieg ist ein Versicherter Steig, der 400 m horizontal direkt zur Bergstation der Standseilbahn führt. Bei einem Getränk am Rudolfsturm kann man die Tour nochmals Revuepassieren lassen. Von dort aus bieten sich noch weitere Unternehmungen, wie etwa ein Besuch im Salzbergwerk, an.
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- Talort: Hallstatt
- Zustieg:Vom Parkplatz zur Talstation der Standseilbahn Salzberg, von dort aus den Wegweisern folgen. Ca. 10 min.
- Klettermeter: 400m
- Schwierigkeit: C, zwei Stellen D
- Abstieg: mittels Standseilbahn oder auf Wanderweg zu Fuß, ca. 40min.
Bildrechte: Heli Putz, Outdoor Leadership
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